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	<title>Mein Webworker-Blog</title>
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	<description>Bloggen, WordPress, Online-Marketing, SEO, Webdesign</description>
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		<title>Interview mit Pfoetchenparadies</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Im heutigen Interview möchte ich eine junge Unternehmerin vorstellen, die individuelle bestickte Produkte anbietet. Es wird im Interview auf die Selbständigkeit, aber auch auf das Angebot von Pfötchenparadies eingegangen. Eine Existenzgründung bedeutet auch immer neue Wege gehen, Mut haben zum &#8230; <a href="http://www.hw-mediendesign.de/interview/interview-mit-pfoetchenparadies/100279">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen Interview möchte ich eine junge Unternehmerin vorstellen, die individuelle bestickte Produkte anbietet. Es wird im Interview auf die Selbständigkeit, aber auch auf das Angebot von Pfötchenparadies eingegangen. Eine Existenzgründung bedeutet auch immer neue Wege gehen, Mut haben zum Risiko &#8211; aber lesen Sie selbst&#8230; Sollten Sie Interesse haben, mit einem Interview auf Heiko Wache Mediendesign zu erscheinen, dann nehmen Sie Kontakt zu mir auf - <a title="Interviews" href="http://www.hw-mediendesign.de/interviews">Interview</a>.<br />
<span id="more-279"></span><br />
<strong>1. Hallo Frau Burigk, was möchten Sie den Lesern über Pfoetchenparadies mitteilen?</strong><br />
Bei Pfötchenparadies werden bestickte und individuelle Produkte für Mensch und Tier angeboten. Wenn Sie etwas Außergewöhnliches suchen oder ein Geschenk für einen bestimmten Anlass, dann sind Sie in meinem Shop genau richtig. Das Sortiment reicht von Hundehalsbändern mit Namen bis hin zu bestickten Babydecken in verschiedenen Farben und Variationen. Im <a title="Pfötchenparadies Angebot" href="http://de.dawanda.com/shop/pfoetchen-paradies-08">Pfötchenparadies</a> werden die Produkte nach Ihren Wünschen angefertigt. Einzigartig und originell!</p>
<p><strong>2. Wann reifte bei Ihnen die Idee der Existenzgründung und warum?</strong><br />
Vor ca. 4 Jahren hatte ich den eintönigen Büroalltag satt. Ich wollte etwas Neues, Abwechslungsreiches ausprobieren. Da ich schon immer sehr tierlieb war und selbst stolzer Besitzer von 3 Hunden und 2 Stubentigern bin, beschloss ich, mein Hobby zum Beruf zu machen und eröffnete das Pfötchenparadies. Ursprünglich als Zoogeschäft und Hundesalon in Schwarzheide gedacht, entwickelte sich aus dem nebenbei laufendem Onlineshop, in dem ich zeitweise einige Hundehalsbänder mit Namen und Telefonnummer anbot, nun das reine Internetgeschäft mit vielen individuellen Produkten für Vier- und Zweibeiner. Durch die Vielfältigkeit meiner Stickmaschine erweitert sich das Sortiment stetig und ich kann meiner Kreativität freien Lauf lassen. Langweilig wird es in diesem Beruf nie!</p>
<p><strong>3. Aus der heutigen Sicht, was waren für Sie die schwierigsten Punkte der Gründung und welchen Fehler würden Sie so nicht mehr machen?</strong><br />
Die 2 schwierigsten Punkte in der Gründungsphase waren die Finanzen und die Beständigkeit. Es ist nicht so einfach, alle benötigten Mittel so kostengünstig wie möglich anzuschaffen aber trotzdem mit Qualität zu überzeugen. Ohne meine Familie, die mir in jeder Situation den Rücken gestärkt hat, hätte ich sicher nicht das nötige Durchhaltevermögen und den Mut aufgebracht, Probleme bedacht anzugehen.</p>
<p>Nichts desto trotz würde ich alles wieder genauso machen, wie ich es in den letzen 4 Jahren meiner Selbständigkeit getan habe. „Fehler“, bzw. Probleme gehören einfach dazu und machen stark. Ich musste diesen Weg gehen um letztendlich dort zu sein wo ich jetzt stehe.</p>
<p><strong>4. Was sollten Existenzgründer Ihrer Meinung nach mitbringen, um langfristig erfolgreich zu sein?</strong><br />
Existenzgründer sollten auf jeden Fall risikobereit sein. Sie sollten viel Durchhaltevermögen mitbringen, ehrgeizig sein und neuen, fremden Dingen und Situationen immer offen gegenüber stehen. Nicht zuletzt sollten Geschäftsleute über ausreichend buchhalterisches Wissen verfügen.</p>
<p><strong>5. Vom Ladengeschäft zum Onlineshop: Ist es besser, den Markt einzugrenzen, um erfolgreich zu sein und warum?</strong><br />
Aus meiner Sicht ist es besser den Markt einzugrenzen. Ich hatte anfangs das Ladengeschäft und den Onlineshop und konnte zum Schluss nicht mehr allen Kunden gerecht werden. Deshalb habe ich mich für die „virtuellen Kunden“ entschieden. Der Markt ist größer und nicht auf einen bestimmten Ort beschränkt. Meine Angebote im jetzigen Shop gelten deutschlandweit, teilweise sogar weltweit. Da ich mich nun nur noch auf die eine Tätigkeit, die Bestickung, konzentriere, kann ich mich in diese Arbeit voll und ganz hineinversetzen. Müsste ich nebenbei noch in einem realem Geschäft Kunden beraten und betreuen, wäre das für eine einzelne Person nicht mehr tragbar und die Qualität der Produkte wäre nicht die selbe.</p>
<p><strong>6. Woher nehmen Sie die Ideen und Inspirationen für Ihre Produkte?</strong><br />
Ich gehe aufmerksam durchs Leben und nehme Wünsche und Anmerkungen von Bekannten und auch Kunden sehr ernst. Die beste Inspiration jedoch sind meine eigenen Tiere. Ein gutes Beispiel hierfür sind die Fressmützen aus meinem Sortiment. Da ich Hunde mit Schlappohren habe, die während des Fressens ständig im Futter hingen und schmutzig wurden, nähte ich Fressmützen und bestickte diese mit den Namen meiner Vierbeiner. So biete ich sie nun auch in meinem Shop an. Auch Halstücher mit Glitzersteinen, die ich vor meiner Selbständigkeit vergeblich in Geschäften und Shops gesucht habe, nähe, besticke und verkaufe ich nun selbst. Die Idee der Babydecken mit Namen entstand nach der Einladung zu einer Taufe, für die ich natürlich ein individuelles Geschenk kreieren wollte.</p>
<p><strong>7. Welche sind die Ziele, die Sie mit Ihrer Selbständigkeit in den nächsten Jahren erreichen wollen?</strong><br />
Mein Ziel ist ein weiterer Onlineshop, spezialisiert auf verschiedene Babydecken, die sich mittlerweile als Verkaufsschlager herauskristallisiert haben. Weiterhin werde ich immer offen für neue Ideen bleiben und mit neuen kreativen und qualitativ hochwertigen Angeboten überzeugen.</p>
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		<title>WordPress-Blog-Artikelserie, Teil 2: Wissen und Quellen</title>
		<link>http://www.hw-mediendesign.de/wordpress/wordpress-blog-artikelserie-teil-2-wissen/100429</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 20:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikelserie]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zweiten Teil der Artikelserie &#8211; Das erste WordPress-Blog: Artikelserie für Einsteiger &#8211; werde ich vier Quellen vorstellen, bei denen Sie Fachwissen zum Thema Webdesign und WordPress finden. Hierbei stütze ich mich auf bekannte Quellen mit sehr viel Lerneffekt und &#8230; <a href="http://www.hw-mediendesign.de/wordpress/wordpress-blog-artikelserie-teil-2-wissen/100429">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im zweiten Teil der Artikelserie &#8211; <a title="Das erste WordPress-Blog: Artikelserie für Einsteiger" href="http://www.hw-mediendesign.de/wordpress/das-erste-wordpress-blog-artikelserie-fuer-einsteiger/10047">Das erste WordPress-Blog: Artikelserie für Einsteiger</a> &#8211; werde ich vier Quellen vorstellen, bei denen Sie Fachwissen zum Thema Webdesign und WordPress finden. Hierbei stütze ich mich auf bekannte Quellen mit sehr viel Lerneffekt und Mehrwert. Natürlich kann ich nicht alle Quellen vorstellen, denn es gibt viele Webseiten und Blogs, die sich mit WordPress beschäftigen und hilfreiche Tipps geben.<br />
<span id="more-429"></span></p>
<h2>Webseiten zu WordPress</h2>
<p><a title="WordPress Deutschland" href="http://wordpress-deutschland.org/" rel="nofollow" target="_blank"><strong>wordpress-deutschland.org</strong></a><br />
WordPress Deutschland ist eine erste Anlaufstelle, wenn Sie sich mit WordPress beschäftigen. Auf den einzelnen Seiten gibt es die neuesten Informationen zu WordPress und es kann die jeweils aktuellste WordPress-Version gedownloadet werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, sich im Forum mit anderen WordPress Nutzern auszutauschen und gemeinsam Probleme zu lösen. Um einen ersten Überblick über WordPress und dessen Möglichkeiten zu erhalten, bietet diese Website eine hervorragende Hilfestellung.</p>
<p><a title="Elmastudio" href="http://www.elmastudio.de/" rel="nofollow" target="_blank"><strong>elmastudio.de</strong></a><br />
Elmastudio sind Experten im Bereich WordPress und Webdesign. Auf der Webseite gibt es umfangreiche Informationen für Webdesign- und WordPress-Einsteiger und auch Profis. Zu den Inhalten gehören Theorie und Praxis. Es gibt Beiträge, die Sie nacharbeiten können und so den Umgang mit WordPress noch besser verstehen. Elmastudio haben mehrere eigene Themes entwickelt, die modern und gut einsetzbar für eigene Webprojekte sind. Für diese Artikelserie kann ein Theme von Elmastudio genutzt werden. Auf der Website von Elmastudio gibt es eine umfangreiche Tutorialserie, wie ein eigenes WordPress-Theme erstellt werden kann. Dies wäre aber für diese Artikelserie schon einige Schritte zu weit. Wenn Sie die Basics erlernen wollen, sind Sie auf der Website von Elmastudio gut aufgehoben.</p>
<p><strong><a title="Bueltge" href="http://bueltge.de/" rel="nofollow" target="_blank">bueltge.de</a></strong><br />
Wenn Sie sich tiefgründiger mit WordPress beschäftigen wollen oder einzelne Tipps und Tricks suchen, dann ist die Website von bueltge.de genau richtig für Sie. Auf dieser Seite bekommen Sie geballtes Fachwissen präsentiert. Bueltge ist für einige hilfreiche Plugins verantwortlich; diese können Sie je nach Anforderung und Wunsch in Ihren eigenen Projekten nutzen. Mehr zu der Nutzung von Plugins gibt es im weiteren Verlauf der WordPress Artikelserie.</p>
<p><a title="Perun" href="http://www.perun.net" rel="nofollow" target="_blank"><strong>perun.net</strong></a><br />
Vladimir Simovic gibt hilfreiche Tipps zur Arbeit mit WordPress. Viele Fragen zu WordPress werden geklärt, eine gute Anlaufstelle für Einsteiger und Fortgeschrittene. Unter anderem hat Vladimir das Buch &#8220;<strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826690974/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=laufmara-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3826690974">WordPress &#8211; Das Praxisbuch</a></strong><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=laufmara-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3826690974" alt="" width="1" height="1" border="0" />&#8221; (Partnerlink) geschrieben. In diesem Buch bekommen Sie alle wichtigen Informationen zu WordPress vermittelt. Mit dem Buch können Sie Ihre Lernkurve in kürzester Zeit erheblich steigern, um WordPress noch effektiver einzusetzen.</p>
<p>Die vier hier vorgestellten Quellen sind meines Erachtens die wichtigsten und bekanntesten für WordPress-Einsteiger. Im dritten Teil der WordPress-Artikelserie geht es um:  Der Blogstart &#8211; Die Vorbereitung.</p>
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		<item>
		<title>WordPress-Blog-Artikelserie: Teil 1 &#8211; Der Blogstart – Technische Voraussetzungen und Zeit</title>
		<link>http://www.hw-mediendesign.de/wordpress/wordpress-blog-artikelserie-teil-1/100212</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 16:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikelserie]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute nun startet der erste Teil der WordPress Artikelserie:  WordPress-Blog: Artikelserie für Einsteiger. Ich werde in diesem Artikel auf die wichtigsten technischen Dinge und Voraussetzungen eingehen. Es wird erklärt, welche Anwendungsprogramme/Software benötigt werden und auch welche Zeit eingeplant werden muss, &#8230; <a href="http://www.hw-mediendesign.de/wordpress/wordpress-blog-artikelserie-teil-1/100212">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute nun startet der erste Teil der WordPress Artikelserie:  <a title="Das erste WordPress-Blog: Artikelserie für Einsteiger" href="http://www.hw-mediendesign.de/wordpress/das-erste-wordpress-blog-artikelserie-fuer-einsteiger/10047">WordPress-Blog: Artikelserie für Einsteiger</a>. Ich werde in diesem Artikel auf die wichtigsten technischen Dinge und Voraussetzungen eingehen. Es wird erklärt, welche Anwendungsprogramme/Software benötigt werden und auch welche Zeit eingeplant werden muss, um das eigene Blog-Projekt zu starten. Darüber hinaus werde ich die einzelnen Kosten für das Projekt aufzeigen.</p>
<p><span id="more-212"></span></p>
<p>Da graue Theorie immer sehr schwierig zu begreifen ist, wird im Rahmen der Artikelserie ein Blog-Beispiel aufgebaut, welches dann auch nach der Artikelserie weitergeführt wird. Deshalb möchte ich an dieser Stelle bitten,  das Projekt inhaltlich nicht eins zu eins zu übernehmen. Ich habe mich dazu entschieden, etwas genauer auf die inhaltliche Ideenfindung einzugehen. Deshalb werde ich ganz am Anfang meine Herangehensweise schildern und erläutern.</p>
<p>Für jemanden, der ein Hobby hat oder vielseitige Interessen hat,  dürfte das passende Thema kein Problem sein. Wichtig ist ein Themengebiet, in dem man sich sehr gut auskennt und in der Lage ist, auch einige Artikel zu schreiben. Denn es kann schon recht frustrierend sein, wenn nach zehn geschrieben Beiträgen keine Ideen für weitere Seiten vorhanden sind. Es lohnt sich also tatsächlich, einen Themenbereich zu finden, in dem man sich richtig fit und wohl fühlt. Darüber hinaus ist es hilfreich zu wissen, wen und was man mit dem Blog erreichen möchte.</p>
<h2>Mein Themengebiet für die WordPress-Artikelserie</h2>
<p>Im Vorfeld mache ich mir erst mal Gedanken darüber, welche Themen mich wirklich interessieren. Dazu nehme ich ein Stück Papier und schreibe mehrere Dinge auf, die für mich interessant sind. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass es nicht mein Ziel ist, mit dem Blog Geld zu verdienen, dann wäre nämlich die Herangehensweise eine komplett andere. Hier geht es einfach darum, ein Thema zu finden, über das ich gern und oft schreiben möchte und anderen ein fachliches Know-how vermitteln kann. Auf Anhieb kann ich die Themen Bücher, Musik, Webdesign, Urlaub, Internet, Kunst, Natur und Sport notieren. Nun gilt es, die einzelnen Kategorien genauer zu betrachten und eventuell noch einmal zu splitten.</p>
<p><strong>Thema: Musik</strong><br />
&#8230; ein wahrlich spannendes und interessantes Themengebiet. Mein Interesse liegt hier eher im härteren Musikgenre. Es ist möglich, Interviews mit verschiedensten Bands zu führen, CD-Reviews zu schreiben und Konzertberichte zu veröffentlichen. Eine Fotostrecke könnte dem gesamten Blog zusätzlich das gewisse Etwas verleihen. Aber eigentlich habe ich zurzeit keine Lust, mich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen. Es reicht mir, täglich eine schöne Musik zu hören. Für ein gutes Musikblog, das unter anderem mit aktuellen Informationen glänzen möchte, sollte sehr viel Zeit eingeplant werden: für das Recherchieren der Themen, das Knüpfen der Kontakte mit Produzenten, Musikern und Labels. Da ich viele Jahre eine größere Musik-Website betrieben habe,  sind Motivation und Power nicht groß genug, um ein solches Blog auf die Beine zu stellen. Also: Musik schon mal gestrichen.</p>
<p><strong>Thema: Bücher</strong><br />
Mich interessieren insbesondere Fachbücher im Bereich Webdesign, SEO und Internet, aber darüber hinaus auch Sportbücher. Leider ist es für mich nicht immer einfach, Zeit für ein komplettes Buch zu finden. Der Tag hat nunmal nur 24 Stunden und andere Tätigkeiten haben planungs- und wertebedingt Vorrang. Und nur einmal im Monat einen Artikel im Blog zu veröffentlichen, macht nicht wirklich Sinn. Also wird es auch kein Bücher-Blog.</p>
<p><strong>Thema: Natur</strong><br />
Auf Anhieb fällt mir hier etwas zum Wandern ein; ein persönliches Blog, in dem ich über Wandertouren berichten kann. Dazu ist es möglich, viele Fotos von den einzelnen Touren zu veröffentlichen. So könnten einzelne Wanderstrecken genauer vorgestellt werden. Es bieten sich vor allem regionale Strecken an, die sicherlich sehr interessant für Urlauber und Touristen, die die Lausitzer Region besuchen, sind. Das Thema kreise ich mal ein und nehme es in die engere Auswahl.</p>
<p><strong>Thema: Sport</strong><br />
Sport ist eine Leidenschaft von mir, egal ob als aktiver Sportler oder als Zuschauer. Es ist möglich, über regionale und eigene Sportaktivitäten zu berichten. Ich kann aber auch den Profisport beobachten und darüber Artikel schreiben. Für ein Gebiet könnte ich mich ad-hoc hier nicht entscheiden, weil es viele interessante und bemerkenswerte Sportarten gibt. Das Thema ist fast unerschöpflich und es gibt immer wieder neue Anregungen zu verschiedensten Themen. Egal, ob Fußball-Bundesliga oder Kreisliga, die Marathons im Herbst&#8230; In wenigen Monaten startet die neue Wintersport-Saison, die Sommerolympiade 2012 in London steht vor der Tür und die Fußball-Europameisterschaften sind auch im nächsten Jahr. Dazu gibt es eine ganze Vielzahl an regionalen Sportveranstaltungen und die eigenen Aktivitäten sollte ich auch nicht vergessen. Spontan gesagt: Sport wäre ein Themengebiet, auf das ich richtig Lust hätte. Also einkreisen und in die engere Auswahl.</p>
<p><strong>Thema: Kunst</strong><br />
Nachdem ich den Themenbereich Sport etwas mehr unter die Lupe genommen habe, passt die Kunst nicht mehr wirklich. Also: weg damit.</p>
<p><strong>Thema: Internet</strong><br />
Wieder ein riesiges Gebiet und auch Arbeitsalltag von mir. Will ich mich wirklich damit in meiner Freizeit noch genauer beschäftigen? Zurzeit nicht, kann aber in einigen Monaten wieder komplett anders aussehen. Damit auch hier ein Kreuz.</p>
<p><strong>Thema: Urlaub</strong><br />
Mal schnell einige interessante Regionen notiert und spontan eine Reise gebucht&#8230; Spaß beiseite, geht bei mir augenblicklich nicht. Leider sind die Urlaubstage begrenzt und so fehlen auch auf Dauer die Themen, über die ich schreiben könnte. Passt im Augenblick nicht und ich weiß auch nicht, ob ich mich im Urlaub auf das Schreiben von Blogartikeln konzentrieren möchte. Ein dickes  NEIN auf dem Zettel sollte reichen.</p>
<p><strong>Thema: Webdesign</strong><br />
Wäre durchaus verlockend, weil es viele spannende und interessante Themen gibt, wie HTML5, CSS, CMS, WordPress. Aber ich schreibe darüber schon genug auf dieser Website hier, deshalb macht ein weiterer Blog dazu keinen Sinn.</p>
<p><strong>Wahl zwischen Sport und Natur</strong><br />
Ehrlich gesagt habe ich mich schon entschieden. Wandern macht Spaß und es gäbe eine Menge inhaltliche Ideen, zurzeit gilt aber mein Hauptinteresse mehr dem Sport. Ich möchte mich hier auch nicht eingrenzen lassen, was für andere Projekte bestimmt sinnvoll wäre. Deshalb fällt die Entscheidung auf einen Sport-Blog. Namensfindung und die passende Domain zu finden sind heute aber noch nicht interessant; diese Entscheidung fällt in den nächsten Tagen und wird auch in der Artikelserie in einem der nächsten Teile abgehandelt. Wer möchte, darf natürlich schon nach einem passenden Namen schauen. Mir reicht es aber erst mal, das Thema zu kennen.</p>
<p>Ich bin sicher, dass Sie Ihren Themenbereich finden werden. Vielleicht erhalten Sie durch meine Aufzählung Anregungen für eigene Themen, die hier genannten Themen/Ideen dürfen gern verwendet werden. Mir ist wichtig, dass das Blog nicht eins zu eins kopiert wird, inhaltlich wie auch vom Layout. Es gibt bestimmt noch andere Möglichkeiten, ein passendes Thema zu finden, aber für dieses Projekt sollte die oben aufgeschriebene Herangehensweise reichen.</p>
<div id="attachment_340" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-340" title="Blogideen" src="http://www.hw-mediendesign.de/webdesign-images/blog-ideen.jpg" alt="WordPress Blog Ideen und Skizze" width="500" height="354" /><p class="wp-caption-text">Meine Ideen auf einem Zettel.</p></div>
<h2>WordPress-Artikelserie: Die technischen Voraussetzungen</h2>
<p>Wer diesen Artikel hier lesen kann, hat eigentlich auch schon fast die technischen Voraussetzungen erfüllt. Es wird ein Notebook oder PC benötigt, dazu noch ein gut funktionierender Internetzugang und das war es auch schon. Die Technik sollte nicht ganz so alt sein, mehr muss eigentlich nicht beachtet werden.</p>
<h2>Welche Programme und Software für die WordPress-Artikelserie notwendig sind</h2>
<p>Da sich dieser Workshop an Einsteiger richtet, möchte ich auch so wenig wie möglich andere Software und Programme einsetzen. Das wichtigste ist WordPress und da befindet sich eine Download-Möglichkeit auf der Website von<strong> <a title="WordPress Download" href="http://wordpress-deutschland.org/download/" target="_blank">WordPress</a></strong>. Genaueres zum Download dann in den weiteren Teilen dieser Serie. Um eventuell Veränderungen an den einzelnen Dateien vorzunehmen, ist ein HTML-Editor oder ähnliches hilfreich, aber nicht Pflicht. Auf Windows-Rechnern befindet sich in der Regel unter PROGRAMME und ZUBEHÖR ein Editor; der für die Belange dieser WordPress Artikelserie vollkommen ausreicht.</p>
<p>Weiterhin wird ein FTP-Programm benötigt, hier empfehle ich FileZilla. Die Installation und Anwendung der einzelnen Programme wird in den weiteren Teilen der Artikelserie genauer beschrieben.</p>
<h2>Zeitlicher Aufwand für das erste WordPress-Blog</h2>
<p>Den zeitlichen Aufwand für ein erstes Projekt werde ich so gering wie möglich halten. Dennoch sollte der zeitliche Aufwand für ein Blog nicht unterschätzt werden. Ich denke, für jeden Punkt dieser Artikelserie sollten 1 &#8211; 4 Stunden eingeplant werden. Je mehr Zeit Sie investieren, um Neues zu lernen und zu entdecken, umso besser kann natürlich auch Ihr erstes eigenes Blog werden.</p>
<h2>Erstes WordPress-Blog &#8211; die Kosten</h2>
<p>Es besteht die Möglichkeit, für WordPress einen kostenlosen Hostingservices zu nutzen. Zum Beispiel könnte dann ihre Domain myblog.wordpress.com lauten. Es gibt Vor-und Nachteile für diesen Service, die ich aber an dieser Stelle nicht genauer beleuchten möchte.</p>
<p>Ich werde erläutern, wie der Blog selber gehostet wird, denn dafür gibt es sehr viele Anbieter. Damit es auch nachvollziehbar wird, werde ich diesen Bereich anhand des Anbieters <strong><a title="All-inkl.com" href="http://all-inkl.com/" target="_blank">all-inkl.com</a></strong> erläutern und beschreiben. Es gibt verschiedene Webhosting-Angebote, ich gehe aber davon aus, dass sich die Kosten auf die einmalige Einrichtungsgebühr von ca. 14,95 Euro (inkl. Mehrwertsteuer) und die monatlichen Kosten von ca. 4,95 Euro (inkl. Mehrwertsteuer) belaufen. Hier gibt es aber die Möglichkeit, auch andere Anbieter auszuwählen, die günstiger im Preis sind oder aber auch preisintensiver. Ich nutze all-inkl.com für diese Artikelserie aus dem einfachen Grund, weil ich mit der Arbeit des Anbieters seit Jahren sehr zufrieden bin. Leistung und Services stimmen einfach.</p>
<p>Weitere Kosten werden beim Nachmachen dieser Artikelserie nicht auf Sie zukommen. Wer mehr möchte, kann natürlich auch kostenpflichte Themes und Plugins nutzen, dies soll aber nicht Teil der WordPress Artikelserie für Einsteiger sein.</p>
<h3>Ausblick auf den zweiten Teil der WordPress-Artikelserie</h3>
<p>Im zweiten Teil der WordPress– Artikelserie wird es um Wissensquellen gehen. Ich werde einige Websites und Blogs vorstellen, die hilfreiches Wissen zu WordPress und Webdesign im Allgemeinen vermitteln.</p>
<p>Sollten Sie Anregungen, Vorschläge, Fragen und Ideen haben, die für diese Artikelserie hilfreich sind, dann würde ich mich über einen Kommentar unter diesen Artikel freuen. Eventuelle Fragen werden unter dem jeweiligen Kommentar beantwortet oder/und in den nächsten Folgen erläutert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist eine Website notwendig?</title>
		<link>http://www.hw-mediendesign.de/webdesign/website-notwendig/100323</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 14:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie die Sprüche: „Was, Sie haben noch keine Homepage?“ oder „Eine Homepage ist für Ihr Unternehmen zwingend notwendig.“ Nicht selten kommt dieser Vorschlag von Agenturen oder Webdesignern, die auf der Suche nach neuen Kunden sind. Aber bevor solch ein &#8230; <a href="http://www.hw-mediendesign.de/webdesign/website-notwendig/100323">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie die Sprüche: „Was, Sie haben noch keine Homepage?“ oder „Eine Homepage ist für Ihr Unternehmen zwingend notwendig.“ Nicht selten kommt dieser Vorschlag von Agenturen oder Webdesignern, die auf der Suche nach neuen Kunden sind. Aber bevor solch ein Schritt gegangen wird, sollten einige Punkte in die Überlegung einfließen. Brauche ich die Website wirklich? Was sind die Ziele, welche ich mit der Website verfolge? Welche Zielgruppe möchte ich erreichen? Bin ich bereit und fähig, die Website am Leben zu halten und mit Leben zu füllen? Was kann ich abgeben und was kann ich selbst machen? Lässt mein Budget eine Website überhaupt zu? Wie ist die Konkurrenz im Internet vertreten?</p>
<p><span id="more-323"></span></p>
<p>Sehr viele Fragen, von denen ich versuche, zwei etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Den ultimativen Tipp kann ich aber nicht geben, da es von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedliche Voraussetzungen gibt. Mittlere und große Unternehmen haben andere Möglichkeiten als kleine Unternehmen.</p>
<h2>Brauche ich die Website wirklich?</h2>
<p>Auch wenn überall gepriesen wird, dass Sie eine Website brauche, so nehmen Sie sich ruhig die Zeit und recherchieren, ob dies für Ihr Unternehmen wirklich notwendig ist. Mit einer Website können Sie zwar neue Kunden gewinnen, aber ein bloßes Erstellen der Website reicht dazu lange nicht. Auch eine super moderne und schicke Homepage ist noch lange keine Garant dafür, dass Sie mehr Kunden gewinnen. Denn ganz wichtig, die Welt muss auch von Ihrer Website erfahren und da reicht es nicht, einfach mal einige Meta-Keywords im Quelltext unterzubringen.</p>
<p>Aber wollen Sie überhaupt mehr Kunden oder reicht es Ihnen, Ihren bisherigen Kunden Informationen zu Ihren Produkten zu geben. Die Möglichkeiten und Wünsche sind sehr unterschiedlich. In meiner täglichen Arbeit habe ich tatsächlich kleine und am Markt erfolgreiche Handwerker erlebt, die volle Auftragsbücher und einen festen Kundenstamm haben. Diese sehen eine Website als unnötig an. Als Gegenargument kann zwar der Hinweis auf Zeiten gelten, in denen es nicht so gut läuft, aber da stellt sich dann die Frage nach der Zielgruppe. Ist die Zielgruppe wirklich im Internet unterwegs oder werden möglicherweise andere Wege bevorzugt?</p>
<p>Es gibt natürlich Branchen und Unternehmen, die sich meines Erachtens Chanchen entgehen lassen, wenn Sie keinen Internetauftritt vorweisen können. In Regionen, in denen der Tourismus zum Wirtschaftsfaktor Nummer 1 zählt, ist für Hotels, Pensionen, Gastronomie und viele andere eine Website unerlässlich. Ich bin enttäuscht, wenn ich vor dem Urlaub im Internet Informationen über meine jeweilige Urlaubsregion recherchiere und nur unbefriedigende Informationen erhalte. Gastronomische Einrichtungen sind teilweise recht lieblos und benutzerunfreundlich mit einer Website vertreten. Informationen sind veraltet, Hinweise zu den Spezialitäten des Hauses fehlen. Ich denke, hier gibt es viele Ansätze, um es besser zu machen.</p>
<p>Gastronomen, die Urlauber schon im Vorfeld auf sich aufmerksam machen wollen, sollten mit Ihren Stärken werben und diese ansprechend präsentieren. Im Urlaub möchte der weltoffene Mensch Neues kennenlernen, wie regionale Kulturen und Bräuche, und regionale Speisen probieren. Stellen Sie regionale Spezialitäten vor, gewähren sie mit guten Fotos einen Einblick in Ihr Restaurant. Machen Sie die Menschen neugierig. Wie wäre es mit dem Vorstellen von einzelnen Rezepten auf der Website, die die Gäste nachkochen können.</p>
<p>Auf einer Website können viele Dinge präsentiert werden. Sie können einzelne Produkte mit vielen Detailfotos und genauen Erläuterungen konkreter vorstellen. So sind Interessenten in der Lage, sich im Vorfeld über Ihre Produkte zu informieren. Begeistern Sie die Menschen, achten Sie aber auch darauf, nicht alles zu sehr nach Werbung aussehen zu lassen. Denn aufdringliche Werbung kann schnell abschreckend wirken. Besser ist es, den Usern einen Mehrwert zu bieten. Zeigen Sie, dass Sie Experte auf Ihrem Gebiet sind und geben Sie Informationen, die es so kaum zu finden gibt. Ein Malermeister hat die Möglichkeit, über neueste Trends zu berichten oder was beim Tapezieren alles beachtet werden sollte und muss.</p>
<p>Klar, wird nicht jeder Besucher gleich zum Kunden und es wird viele geben, die nur Informationen abschöpfen wollen. Aber ein professionelles Auftreten erhöht die Chancen auf Dauer dennoch neue Kunden zu gewinnen.</p>
<h3>Was sind die Ziele, die ich mit der Website verfolge?</h3>
<p>Es ist hilfreich zu wissen, was mit einer Website erreicht werden soll. Die Ziele sind von Unternehmen zu Unternehmen sehr unterschiedlich. Die Website kann dazu dienen, bestehende Kunden über neueste Produktentwicklungen zu informieren. Durch gezielte Kampagnen ist es auch möglich, Menschen zu einer bestimmten Aktion zu bewegen, sei es einen Newsletter zu bestellen oder ein Beratungsgespräch zu buchen.</p>
<p>Wichtig ist aber, dass Sie sich über die Ziele im klaren sind. Denn eine Website ohne ein klar definiertes Ziel macht nicht wirklich viel Sinn. So kann es eben auch für ein Unternehmen möglich sein, nur eine Firmenpräsentation ins Netz zu stellen, um im allgemeinen über die Firma zu informieren.</p>
<p>Um die eigenen Ziele zu erarbeiten, sollte einiges an Zeit eingeplant werden. Schauen Sie sich Ihr Unternehmen an: Was haben Sie bisher erreicht, was wollen Sie erreichen? Welche Rolle soll dabei der Webauftritt spielen? Für ein Ladengeschäft ist es möglich, einen Onlineshop zu betreiben. In diesem Fall sind sehr viele Recherchen notwendig. Da muss der Onlinemarkt in der eigenen Branche und für die zu verkaufenden Produkte abgeklärt werden. Wie groß ist die Konkurrenz und wie sieht die Preispolitik der einzelnen Shops aus? Schauen Sie genau, wo Ihre Stärken gegenüber der Konkurrenz liegen und vor allem, was Sie vom Rest unterscheidet. Dies sind nur einige wenige Punkte, die bedacht werden sollten.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Ein Webauftritt bedeutet eine Wachstumschance für das eigene Unternehmen und Geschäft, aber auch viel Arbeit und dies sollte in jede Überlegung einfließen. Nur einen <strong><a title="Angebot vom Webdesigner aus Senftenberg" href="http://www.hw-mediendesign.de/angebot">Webdesigner</a></strong> oder eine Agentur zu beauftragen, eine Website zu erstellen reicht allein nicht aus. Die Site muss mit Leben gefüllt werden und Sie muss gefunden werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bildquelle:</strong> aboutpixel.de / Internet-Browser © Peter Kirchhoff</p>
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		<title>Suchmaschinenoptimierung für Ihre Website &#8211; ein Wundermittel?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 18:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung ist für viele Websitebetreiber Zauberwort und Wundertüte zugleich. Jeder möchte soweit oben wie nur möglich bei den einzelnen Suchmaschinen wie Google, Yahoo und anderen gelistet werden. Es gibt die tollsten Versprechen auf verschiedenen Websites und Plattformen, wie diese Herausforderung ganz &#8230; <a href="http://www.hw-mediendesign.de/suchmaschinenoptimierung/suchmaschinenoptimierung-fuer-ihre-website/100239">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Suchmaschinenoptimierung ist für viele Websitebetreiber Zauberwort und Wundertüte zugleich. Jeder möchte soweit oben wie nur möglich bei den einzelnen Suchmaschinen wie Google, Yahoo und anderen gelistet werden. Es gibt die tollsten Versprechen auf verschiedenen Websites und Plattformen, wie diese Herausforderung ganz einfach gelingt. Wirkliches Insiderwissen ist jedoch schwer zu erhalten. Im heutigen Artikel möchte ich auf das eingehen, was zu oft vergessen wird&#8230;<br />
<span id="more-239"></span><br />
Eine Website sollte doch in erster Linie für Menschen erstellt werden und nicht für Maschinen. Denn bei allen Tricks, Optimierungen und Möglichkeiten darf der Inhalt nicht vergessen werden. Auch wenn es sich abgedroschen anhört: Guter Content ist King. Und mal ehrlich, teilweise ist es zum Verzweifeln, wenn man Informationen zu einem bestimmten Produkt oder zu einer Dienstleistung sucht, dann kommen oft Ergebnisse, die alles andere als zufriedenstellend sind -nichtssagender Inhalt und viel Werbung.</p>
<h2>Mehrwert für den Suchenden bieten</h2>
<p>Genau hier besteht die Chance für Ihre Website und für Ihren Inhalt. Bieten Sie den Lesern Mehrwert! Möglichkeiten dazu gibt es einige. An dieser Stelle einige meiner Ideen:</p>
<ul>
<li>Bieten Sie Lösungsvorschläge an, um Probleme zu lösen.</li>
<li>Schritt für Schritt helfen Anleitungen, Menschen eigene Probleme zu lösen.</li>
<li>Interessante Downloads zu Ihrem Fachgebiet helfen Menschen, weiteres Wissen in einem konkreten Wissensgebiet zu erlangen.</li>
<li>Informationsgrafiken und Analysen werden sehr gern weiterempfohlen.</li>
<li>Geben Sie Tipps und Tricks zum Fachgebiet.</li>
<li>Video-Anleitungen lassen einzelne Schritte nachvollziehbarer werden.</li>
</ul>
<p>Kommen Sie auf den Punkt, zeigen Sie den Menschen durch Ihr Wissen, dass Sie der Spezialist in Ihrem Fachgebiet sind. Es möchte keiner lesen, wie gut Sie sind und dass Sie gute Arbeit abliefern. Das schreiben und erzählen alle und dies wird von Kunden auch vorausgesetzt. Zeigen Sie Ihr Können mit Lösungsvorschlägen und haben Sie keine Angst etwas von Ihrem Wissen zu geben. Schreiben Sie zeitlose Artikel, die auch noch nach Jahren interessant für Menschen sind. Machen Sie nicht den Fehler, jeden Text als Werbetext erscheinen zu lassen, dies schreckt auf Dauer ab. Wer weitere Informationen zu Ihnen haben möchte, der sucht sie auch von allein. Machen Sie sich durch guten Inhalt interessant. Auch wenn es ein langer Weg sein kann, so stehen die Chancen sehr gut, dass gute Fachartikel und/oder Lösungsvorschläge von anderen Websites/Blogs weiterempfohlen werden, und zwar in Form von Backlinks. Und Links von anderen themenrelevanten Websites sind nun einmal das A und O der Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>Natürlich gehören noch sehr viel mehr Faktoren dazu, um bei den Suchmaschinen mit relevanten Suchbegriffen gefunden zu werden. Und SEO ist ein fortlaufender Prozess. Einmal eine Website erarbeitet und dann hoffen, dass was geschieht, funktioniert nicht. Eine Website zu betreiben bedeutet Arbeit und Geduld. Aber guter und regelmäßiger Inhalt ist für die Suchmaschinenoptimierung ein erster Schritt in die richtige Richtung.</p>
<p><strong>Bildquelle:</strong> aboutpixel.de / die lupe © mpdrei master</p>
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		<title>Webdesign Senftenberg oder einfach nur: Arbeiten in der Lausitz</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 14:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Senftenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher beherrschten Schaufelradbagger und Fabrikschornsteine die Lausitz und die Stadt Senftenberg. Die aktiven Braunkohlebagger und Förderbrücken waren weit über das Land zu hören und zu sehen. Die Qualmwolken der Braunkohlekaftwerke rings um Senftenberg gehörten zum alltäglichen Bild, wie eben auch &#8230; <a href="http://www.hw-mediendesign.de/allgemein/webdesign-senftenberg/100260">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher beherrschten Schaufelradbagger und Fabrikschornsteine die Lausitz und die Stadt Senftenberg. Die aktiven Braunkohlebagger und Förderbrücken waren weit über das Land zu hören und zu sehen. Die Qualmwolken der Braunkohlekaftwerke rings um Senftenberg gehörten zum alltäglichen Bild, wie eben auch schmutzige Fenster oder Kohledreck auf Obst und Gemüse in den Gärten. Aber den Alteingesessenen zufolge reinigt Dreck bekanntermaßen den Magen.<br />
<span id="more-260"></span><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-263" title="Webdesign Senftenberg" src="http://www.hw-mediendesign.de/webdesign-images/senftenberger-see.jpg" alt="Werbung und Webdesign in Senftenberg" width="500" height="200" /><br />
Schon damals, in den 70er und 80erJahren, entwickelte sich die Stadt Senftenberg durch die Flutung des Tagebaurestloches Niemtsch zu einem Tourismusgebiet. Es entstand der Senftenberger See, der seit 1973 zu einem begehrten Erholungsziel gehört.</p>
<p>Die Zeiten änderten sich und auch die Stadt Senftenberg unterlag dem Wandel der Zeit. Die Braunkohle ging, der Senftenberger See entwickelt sich zum Tourismusmagneten und neue Seen entstanden und entstehen, die sich zum Lausitzer Seenland verbinden. Leider ging mit der Kohle auch die Arbeit und viele Menschen verließen nach der Wende die Heimat in Richtung Westen, wo mehr Arbeit zu finden war. Andere wiederum nutzten die neuen Chancen und gründeten ein eigenes Unternehmen. Auch ich machte mir so meine Gedanken, die Heimat zu verlassen oder selbst was auf die Beine zustellen. So entstand Heiko Wache Mediendesign. Denn Senftenberg hat sehr viel zu bieten und ich bin stolz darauf, dort arbeiten zu können, wo andere Urlaub machen.</p>
<h2>Webdesign Senftenberg</h2>
<p>Webdesign Senftenberg wollte ich am Anfang die ganze Geschichte nennen, aber dies klang zu unpersönlich, genau wie die Bezeichnung Werbung Senftenberg. Also entschied ich mich, mit meinem eigenen Namen zu arbeiten und so entstand Heiko Wache Mediendesign mit den aktuell inhaltlichen Schwerpunkten <strong><a title="WordPress und Webdesign Senftenberg" href="http://www.hw-mediendesign.de/angebot">Webdesign und WordPress</a></strong>. Es ist fantastisch  zu wissen, dass der Senftenberger See nur 5 Gehminuten von meinem Büro entfernt ist. Innerhalb von 2 Minuten bin ich in der Natur und kann mit dem Rad oder zu Fuß das Lausitzer Seenland erkunden. Dies ist sehr hilfreich, wenn meine Kreativität eine Pause macht.</p>
<p>Warum schreibe ich das alles? Mir ist es wichtig, Ihnen einen kleinen Einblick in die Region um Senftenberg, Lauchhammer, Großräschen, Schipkau, Schwarzheide, Ruhland und das Lausitzer Seenland zu geben. Es lohnt sich hier Urlaub zu machen und auch für das Arbeiten ist die Region gut geeignet, um neue Ideen auszuprobieren. Man muss es nur wagen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Twitter-Account anmelden</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 18:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie wollen auch endlich bei Twitter als Privatperson mit Ihrer Website, Ihrem Blog oder mit Ihrem Unternehmen dabei sein? Dann finden Sie in diesem Beitrag eine Anleitung, wie Sie Ihren ersten Twitter Account selbst anmelden können. In weniger als 10 &#8230; <a href="http://www.hw-mediendesign.de/social-media/twitter-account-anmelden/100186">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen auch endlich bei Twitter als Privatperson mit Ihrer Website, Ihrem Blog oder mit Ihrem Unternehmen dabei sein? Dann finden Sie in diesem Beitrag eine Anleitung, wie Sie Ihren ersten Twitter Account selbst anmelden können. In weniger als 10 Minuten ist der eigene Account angemeldet und schon besteht die Möglichkeit, sich mit anderen Menschen auszutauschen und interessante News und Informationen zu teilen und selbst zu erfahren.<br />
<span id="more-186"></span></p>
<h2>Twitter-Account anmelden &#8211; eine Anleitung</h2>
<ol>
<li>Als erstes müssen Sie die Website <strong><a title="Twitter-Account einrichten" href="http:/twitter.com" rel="nofollow" target="_blank">http:/twitter.com</a></strong> aufrufen. Unter &#8211; <strong>Neu bei Twitter</strong> &#8211; geben Sie Ihren Namen, Ihre E-Mail Adresse und ein eigenes Passwort ein. Denken Sie bitte daran, das Passwort irgendwo zu notieren, wo es sicher vor Zugriffen Dritter geschützt ist. Wenn die drei Punkte notiert wurden, dann können Sie auf den Button <strong>Anmelden</strong> drücken.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-193" title="Twitter Account" src="http://www.hw-mediendesign.de/webdesign-images/twitter-account1.jpg" alt="Twitter Account einrichten" width="500" height="197" /></li>
<li>Als nächstes können Sie Ihre eingegebenen Daten noch einmal kontrollieren und nachbessern. Vor allem dem Nutzernamen sollten Sie viel Aufmerksamkeit schenken. Viele Nutzernamen und Wunschnamen sind schon vergeben und der Nutzername darf auch nur bis zu 15 Zeichen beinhalten. Danach lesen Sie die Nutzungsbedingungen und wenn Sie mit allem einverstanden sind, können Sie den &#8211; <strong>Mein Konto erstellen</strong> &#8211; Button betätigen.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-194" title="Twitter Account einrichten" src="http://www.hw-mediendesign.de/webdesign-images/Twitter-account-einrichten.jpg" alt="Twitter genaue Einstellungen" width="500" height="244" /></li>
<li>Jetzt besteht die Möglichkeit, die eigenen Interessengebiete auszusuchen und anderen Twitter-Teilnehmern zu folgen. Von Teilnehmern, denen Sie folgen, erhalten Sie dann immer in Echtzeit die neuesten Nachrichten und Informationen, auch Tweets genannt. Sie sind natürlich nicht verpflichtet, irgendwelchen fremden Personen zu folgen.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-197" title="Twitter Interessen" src="http://www.hw-mediendesign.de/webdesign-images/twitter-interessen.jpg" alt="Twitter die eigenen Interessen eingeben" width="500" height="379" /></li>
<li><strong>Nächster Schritt Freunde</strong> &#8211; diesen Button finden Sie ganz unten auf dem Bildschirm. Hier haben Sie die Möglichkeit, über verschiedenste Dienste Freunde und Bekannte zu suchen und zu schauen, wer schon bei Twitter registriert ist. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, den Freunden zu folgen. Sie können diesen Bereich aber auch ignorieren und gleich auf den unteren Button &#8211; <strong>Überspringen import</strong> &#8211; drücken.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-200" title="Twitter Freunde" src="http://www.hw-mediendesign.de/webdesign-images/twitter-freunde.jpg" alt="Twitter Freunde finden und folgen" width="500" height="379" /></li>
<li>Nun müssen Sie nur noch Ihre E-Mail-Adresse bestätigen. Dafür gehen Sie in Ihre angegebene E-Mail und bestätigen die dort vorliegende Mail von Twitter. Erst dann können Sie Twitter ohne Einschränkungen nutzen.</li>
<li>Nun sind noch einige selbsterklärende Einstellungen zum Einrichten des Twitter Accounts notwendig, um ein wirklich vorzeigbaren und seriösen Twitter-Auftritt vorweisen zu können.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-203" title="Twitter" src="http://www.hw-mediendesign.de/webdesign-images/Twitter-beginnen.jpg" alt="Mit Twitter beginnen" width="500" height="383" /></li>
<li>Wenn Interesse besteht, können Sie gern <strong><a title="Heiko Wache Mediendesign auf Twitter" href="http://twitter.com/mediendesign" target="_blank">Heiko Wache Mediendesign auf Twitter folgen</a></strong>. Viel Spaß!</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Farbschema für Websites finden</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Color]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Webdesigner oder auch Hobbygestalter kommen immer wieder an den Punkt: Wie sollte die eigene Website farblich gestaltet werden? Das Thema Farbe ist komplex und es gibt viele Möglichkeiten der Kombination. Aber es passt auch nicht alle Farben zusammen, dies gilt &#8230; <a href="http://www.hw-mediendesign.de/webdesign/farbschema-fur-websites-finden/10040">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webdesigner oder auch Hobbygestalter kommen immer wieder an den Punkt: Wie sollte die eigene Website farblich gestaltet werden? Das Thema Farbe ist komplex und es gibt viele Möglichkeiten der Kombination. Aber es passt auch nicht alle Farben zusammen, dies gilt nicht nur für den Webbereich. Erst in der letzten Woche schaffte es ein Plakat am Straßenrand meine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen (was man auch als positiv ansehen könnte&#8230;), denn auf einem grünen Hintergrund prangte rote Schrift, die man in der Zusammensetzung kaum lesen konnte und absolut verschwommen wirkte. Ob diese Art der Aufmerksamkeit gewollt war, bezweifle ich jetzt mal&#8230;</p>
<p><span id="more-40"></span>Farbe und deren Wirkung kann erlernt werden und wer mit offenen Augen durch das Leben geht, entwickelt auch eine gewisses Gefühl für Farbe, denn glücklicherweise kommen wir täglich mit den unterschiedlichsten Farben und Farbschemata in Berührung. Gewisse Farben berühren uns mehr und ziehen uns magisch an und andere Farben verunsichern uns oder lassen uns Abstand nehmen. Für Gestalter sollten die Grundlagen über Farbsymbolik und Harmonie zum Pflichtprogramm gehören. Wie finde ich das richtige Farbschema für die eigene Website? Möglichkeiten gibt es dafür viele. An dieser Stelle seien drei Online-Hilfsmittel und Websites genannt, die hilfreich bei der Entwicklung des eigenen Farbschemas sein können. Die drei Genannten nutze ich selbst.</p>
<h2>Farbschema Online-Tools</h2>
<ul>
<li>Der <strong><a title="ColorSchemeDesigner" href="http://colorschemedesigner.com/" target="_blank">ColorSchemeDesigner</a></strong> bietet anhand einer Basisfarbe, die selbst festgelegt und eingegeben wird, verschiedene Möglichkeiten, um das eigene Farbschema zu entwickeln und auch zu testen. Die Möglichkeiten des Exports sind gegeben.</li>
<li>Auf <strong><a title="Colourlovers" href="http://www.colourlovers.com/" target="_blank">Colourlovers</a></strong> gibt es viele Inspirationen, Ideen und Trends zur eigenen Farbgestaltung. Dazu stehen durch eine aktive Community schon viele Farbschemen zur Auswahl. Hier ist für jeden Gestalter was dabei, egal ob Webdesigner oder doch eher der Printbereich. Eine sehr gute Site mit vielen Inspirationen&#8230; Dazu gibt es natürlich auch noch Tools, um eigene Farbpaletten zu erstellen und mit der Community zu teilen.</li>
<li><strong><a title="Colorjack Sphere" href="http://www.colorjack.com/sphere/" target="_blank">ColorJack: Sphere</a> </strong>bietet ebenfalls viele Möglichkeiten, um eigene Farbschemata zu entwickeln, dazu gibt es auch noch eine Exportfunktion.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie noch andere gute Online-Tools/Websites kennen, wo man Farbpaletten/Farbschemata erstellen kann, dann können Sie diese gern hier vorstellen und Ihre Erfahrungen dazu mitteilen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das erste WordPress-Blog: Artikelserie für Einsteiger</title>
		<link>http://www.hw-mediendesign.de/wordpress/das-erste-wordpress-blog-artikelserie-fuer-einsteiger/10047</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikelserie]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hw-mediendesign.de/my_hw_19ei/?p=47</guid>
		<description><![CDATA[In meiner täglichen Arbeit tauchen immer wieder Fragen auf: Wie kann ich selbst eine eigene Website oder ein eigenes Blog starten? Was brauche ich dafür und wie läuft der Start ab? Was muss dabei beachtet werden? Oft fehlt das Geld, &#8230; <a href="http://www.hw-mediendesign.de/wordpress/das-erste-wordpress-blog-artikelserie-fuer-einsteiger/10047">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner täglichen Arbeit tauchen immer wieder Fragen auf: Wie kann ich selbst eine eigene Website oder ein eigenes Blog starten? Was brauche ich dafür und wie läuft der Start ab? Was muss dabei beachtet werden? Oft fehlt das Geld, um es von einem Profi machen zu lassen und ehrlich, diese Kosten sind bei einer Hobby- oder einer privaten Seite auch nicht wirklich notwendig. Dank WordPress ist es heutzutage für fast jeden möglich, schnell ein eigenes Blog oder eine Website zu starten.</p>
<p><span id="more-47"></span>Aber gerade für Menschen, die mit der Materie nicht so vertraut sind, gibt es hier die eine oder andere Hürde zu nehmen. Ich möchte an dieser Stelle ganz klar erwähnen, dass sich diese Artikelserie an Einsteiger richtet, die endlich mal ein eigenes Projekt starten möchten &#8211; sei es ein eigenes privates Blog über den Garten oder über das Hobby, den Verein oder was auch immer. Dabei werde ich unter anderem auf Fragen eingehen, die für Profis vielleicht lächerlich klingen mögen, aber für Einsteiger eine unüberwindbare Hürde bedeuten können.</p>
<p>Ich setze für die Artikelserie voraus, dass ein Thema vorhanden ist, über welches geschrieben werden soll. Weiterhin sollte auch schon die Frage geklärt sein, wer mit dem Inhalt erreicht werden soll (Zielgruppe)? Die Ideenfindung soll in dieser Artikelserie kein Schwerpunkt sein; es geht tatsächlich nur darum, wie mit WordPress das eigene Blog verwirklicht werden kann. Auch weiterführende Maßnahmen wie Suchmaschinenoptimierung, Linkaufbau werden nicht Teil dieser Serie sein.</p>
<p>Meine vorgeschlagene Arbeitsweise kann sich von der anderer abheben. Viele Wege führen bekanntlich nach Rom. Ich denke, da muss jeder für sich selber entscheiden, welcher der beste Weg ist. Für mich ist es wichtig, klar und verständlich die ersten Schritte zu erklären, damit Jedermann zu einem ansprechenden und zufriedenstellenden Ergebnis kommt. Für Kundenprojekte lege ich eine andere Herangehensweise an den Tag. Da es aber im Beispiel um ein privates Blog geht, fallen Schritte, wie zum Beispiel Konzeption, Gestaltung/Theme-Entwicklung usw., weg.</p>
<h2>In 14 Schritten zum WordPress-Blog</h2>
<p>Um eine nachvollziehbare Vorgehensweise zu erreichen, wird die Serie mithilfe eines realen Beispiels erklärt. Ich werde an dieser Stelle ein regionales Fotoblog (Update 28.09.2011 &#8211; Es wird ein Sportblog werden.) aufbauen, so dass tatsächlich einzelne Schritte live zu verfolgen sind.</p>
<p><strong><a title="WordPress-Blog-Artikelserie: Teil 1 – Der Blogstart – Technische Voraussetzungen und Zeit" href="http://www.hw-mediendesign.de/wordpress/wordpress-blog-artikelserie-teil-1/100212">1. Der Blogstart &#8211; Technische Voraussetzungen und Zeit</a></strong><br />
Im ersten Teil werde ich auf die wichtigsten technischen Dinge und Voraussetzungen eingehen. Es wird erklärt, welche Programme benötigt werden und auch welche Zeit eingeplant werden muss, um das eigene Blog-Projekt zu beginnen. Darüber hinaus werde ich auf die einzelnen Kosten für das Projekt eingehen.</p>
<p><strong><a title="WordPress, Wissen und Quellen" href="http://www.hw-mediendesign.de/wordpress/wordpress-blog-artikelserie-teil-2-wissen/100429">2. WordPress &#8211; Wissen und Quellen</a></strong><br />
Es gibt sehr viele Quellen um nützliche Informationen über WordPress und deren Anwendung zu erhalten, deshalb möchte ich verschiedenste Quellen vorstellen die gerade für Einsteiger sehr hilfreich sein könnten.</p>
<p><strong>3. Der Blogstart &#8211; Vorbereitung</strong><br />
In diesem Teil der Artikelserie geht es darum, die ersten Texte zu verfassen. Ich gebe Hinweise dazu, was zu beachten ist. Weiterhin gibt es Tipps zur Recherche nach passendem Fotomaterial und nach Quellen, die die Suche nach Bildmaterial erleichtern. Es werden Fragen geklärt zu den Themen: Woher nehme ich Ideen für meine Artikel? Warum sollten die verwendeten Fotos optimiert werden und wie geschieht dies?</p>
<p><strong>4. Die passende Domain finden</strong><br />
Was ist eine Domain? Wofür benötige ich eine solche und wie komme ich zu der passenden und vor allem zu einer freien Domain für das eigene Projekt? Diese Fragen werden im vierten Teil der Artikelserie geklärt. Dabei werden Tools (Werkzeuge) vorgestellt, die bei der Wahl der passenden Domain hilfreich sind.</p>
<p><strong>5. Der passende Webhoster &#8211; Finden und Registrieren</strong><br />
Im fünften Teil werden Fragen zum Webhoster geklärt. Wie findet man für das eigene Blog den passenden Webhoster, wie hoch sind die Kosten und wie läuft die Bestellung von A-Z ab? An dieser Stelle muss ich darauf hinweisen, dass die Anmeldung von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich ist. Es ist niemand verpflichtet, den von mir für mein Beispiel verwendeten Anbieter zu nutzen.</p>
<p><strong>6. Der Webhoster &#8211; die wichtigsten Einstellungen</strong><br />
An dieser Stelle wird die Datenbank eingerichtet. Auf die eine oder andere Einstellung wird hingewiesen und auch das Anlegen einer E-Mail-Adresse wird erklärt. Damit keine Fragen offen bleiben, erkläre ich in dem Zusammenhang auch wie die E-Mail-Adresse im eigenen E-Mail-Programm eingerichtet wird.</p>
<p><strong>7. WordPress &#8211; Vorbereitung und Installation</strong><br />
Vorbereitung und Installation von WordPress sind Schwerpunkte dieses Abschnittes. Weiterhin werden Aspekte zur Sicherheit erläutert.</p>
<p><strong>8. WordPress &#8211; Frontend und Backend vorgestellt</strong><br />
Ein kleiner Rundgang im Frontend- und Backendbereich ist spannend, um WordPress kennen zu lernen und die wichtigsten Funktionen für den Anfang zu verstehen.</p>
<p><strong>9. WordPress &#8211; die ersten Einstellungen</strong><br />
Unter Allgemein, Schreiben, Lesen, Diskussion usw. werden die ersten wichtigen Einstellungen vorgenommen und geklärt.</p>
<p><strong>10. WordPress &#8211; Plugin-Auswahl und Installation</strong><br />
Im zehnten Teil geht es darum, was Plugins sind und welche für das eigene Projekt notwendig sind. Weiterhin wird die Installation und die Einstellung der Plugins erklärt. Auch hier handelt es sich um lediglich Empfehlungen.</p>
<p><strong>11. WordPress &#8211; das passende Theme finden</strong><br />
In diesem Teil der Serie wird sich entscheiden, wie das eigene Blog optisch aussehen wird. Ich werde erklären was ein Theme ist und welche Quellen es gibt, um ein passendes Theme für das eigene Blog zu finden und dieses zu installieren.</p>
<p><strong>12. WordPress &#8211; das Theme anpassen</strong><br />
Anhand meines verwendeten Themes zeige ich auf, wie man kleinere Veränderungen des gewählten Themes vornehmen kann und dies auf die persönlichen Wünsche anpassen kann.</p>
<p><strong>13. WordPress &#8211; die ersten Artikel einstellen</strong><br />
Jetzt kommt einer der spannensten Teile, denn es wird erklärt, wie die ersten Artikel verfasst und eingestellt werden können und wie das Hochladen der Fotos erfolgt.</p>
<p><strong>14. WordPress &#8211; das Blog geht online</strong><br />
Nach einer letzten Kontrolle und einem Test geht das eigene Blog nach vierzehn Teilen online und damit wird die Artikelserie beendet sein.</p>
<p>Die vierzehn vorgestellten Punkte sind erst mal eine grobe Planung. Im Zuge meiner eigenen Reflexion ist es nicht ausgeschlossen, dass noch Punkte dazukommen. Auch dürfen gern Tipps und Anregungen zu dieser Artikelserie gegeben werden. Der erste Teil erscheint in der nächsten Woche und dann soll in regelmäßigen wöchentlichen Abständen Teil für Teil dieser Serie erscheinen. Ist gut möglich, dass ich die gesamte Serie zum Schluss auch noch als PDF-Dokument zum download anbiete.</p>
<p>Suchmaschinenoptimierung, Linkaufbau, Social Media spielen für diese Serie erst mal keine Rolle; es geht tatsächlich nur darum, ein erstes eigenes Blog aufzubauen und Erfahrungen dabei zu sammeln. Ob es weiterführende Artikel geben wird, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht sagen.</p>
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		<item>
		<title>Screenshots mit Screengrab! erstellen</title>
		<link>http://www.hw-mediendesign.de/webworker/screenshots-mit-screengrab-erstellen/10043</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 08:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webworker]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon einmal Screenshots von einer oder mehreren Websites machen wollte, der weiß, wie mühseelig es sein kann, wenn man nicht das richtige Werkzeug zur Hand hat. Screenshots können für verschiedenste Zwecke eingesetzt werden &#8211; sei es für Vorträge in &#8230; <a href="http://www.hw-mediendesign.de/webworker/screenshots-mit-screengrab-erstellen/10043">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon einmal Screenshots von einer oder mehreren Websites machen wollte, der weiß, wie mühseelig es sein kann, wenn man nicht das richtige Werkzeug zur Hand hat. Screenshots können für verschiedenste Zwecke eingesetzt werden &#8211; sei es für Vorträge in der Schule, um andere Websites in einem eigenen Blogbeitrag/Website zu erwähnen oder um einfach nur die eigene Website für Präsentationen zu kopieren. Schwierig wird es meist, wenn man nur einen bestimmten Teil einer Webseite kopieren möchte oder aber die gesamte Webseite, die nicht komplett auf dem Bildschirm angezeigt wird. Für Firefox-Benutzer gibt es das wundervolle Add-on Screengrab!, dessen Funktionsweise an dieser Stelle etwas genauer erläutert wird.<br />
<span id="more-43"></span></p>
<h2>Screengrab! &#8211; Installation</h2>
<p><a href="http://www.hw-mediendesign.de/webworker/screenshots-mit-screengrab-erstellen/10043/attachment/screengrab-installation" rel="attachment wp-att-157"><img class="alignleft size-full wp-image-157" title="Screengrab Installation" src="http://www.hw-mediendesign.de/webdesign-images/screengrab-installation.jpg" alt="Screengrab installieren" width="200" height="146" /></a>Voraussetzung für die Installation des Add-ons ist der Firefox Browser. Als erstes muss natürlich der Browser geöffnet sein, danach müssen folgende Schritte ausgeführt werden: Im Menü <strong>Extras </strong>&gt;&gt; <strong>Add-ons</strong> &gt;&gt; <strong>Add-ons suchen</strong> &gt;&gt; in die <strong>Suchmaske Screengrab eingeben</strong> und <strong>suchen lassen</strong> &gt;&gt; danach auf den Button &#8211; <strong>Zu Firefox hinzufügen</strong> &#8211; klicken &gt;&gt; Als nächster Schritt muss Firefox neu gestartet werden. Nach dem Neustart erscheint das Icon von Screengrab! in der unteren Statusleiste auf der rechten Seite.</p>
<p>Um Screengrab! zu bearbeiten oder &#8211; wenn man es nicht mehr benötigt &#8211; zu deinstallieren, müssen folgende Schritte ausgeführt werden: Screengrab! ist über das Menü <strong>Extras</strong> &gt;&gt; <strong>Add-ons</strong> &gt;&gt; <strong>Erweiterungen</strong> &gt;&gt; zu finden. Unter Einstellungen kann das Dateiformat ausgewählt werden, JPEG oder PNG. Weiterhin gibt es auch die Möglichkeit, das Add-on zu deaktivieren oder zu deinstallieren, was wir natürlich jetzt erst mal nicht wollen.</p>
<h2>Screengrab! &#8211; die einzelnen Funktionen</h2>
<p>Mit dem Klick auf den Screengrab Icon in der Statusleiste erhält man zwei Möglichkeiten der Auswahl: Zum einen &#8211; <strong>Als Datei speichern</strong> &#8211; und zum anderen &#8211; <strong>In die Zwischenablage kopieren</strong>. Unter diesen Punkten gibt es danach jeweils die Möglichkeit, die gesamte Seite oder Frame zu speichern/kopieren; oder aber nur den sichtbaren Bereich zu speichern/kopieren und die dritte Möglichkeit einen auswählbaren Bereich zu speichern oder kopieren. Mehr ist auch nicht notwendig, um schnell zum nötigen Screenshot zu kommen.</p>
<h2>Screengrab! &#8211; an einem Beispiel erklärt</h2>
<p><a href="http://www.hw-mediendesign.de/webworker/screenshots-mit-screengrab-erstellen/10043/attachment/screengrab-gesamte" rel="attachment wp-att-158"><img class="alignnone size-full wp-image-158" title="Screengrab" src="http://www.hw-mediendesign.de/webdesign-images/screengrab-gesamte.jpg" alt="Screengrab gesamte Auswahl" width="200" height="205" /></a></p>
<p>Im ersten Beispiel wird durch das Betätigen von &#8211; <strong>die gesamte Seite oder Frame kopieren</strong> &#8211; natürlich auch die gesamte Seite angezeigt. Beim Einsatz von Photoshop muss nach der Kopie nur noch ein neues Dokument angelegt werden und über Bearbeiten und Einfügen sehen wir den gesamten Screenshot im Photoshop als eigene Ebene. Danach kann diese natürlich nach Belieben verändert und bearbeitet werden.</p>
<p><a href="http://www.hw-mediendesign.de/webworker/screenshots-mit-screengrab-erstellen/10043/attachment/screengrab-sichtbar" rel="attachment wp-att-160"><img class="alignnone size-full wp-image-160" title="Screengrab sichtbar" src="http://www.hw-mediendesign.de/webdesign-images/screengrab-sichtbar.jpg" alt="Screengrab Auswahl des sichtbaren Bereichs" width="200" height="76" /></a></p>
<p><strong>Sichtbarer Bereich</strong> &#8211; diese Funktion ist auch selbsterklärend. Es wird tatsächlich nur der Teil ausgegeben, welcher im Browser sichtbar erscheint.</p>
<p><a href="http://www.hw-mediendesign.de/webworker/screenshots-mit-screengrab-erstellen/10043/attachment/screengrab-auswahl" rel="attachment wp-att-161"><img class="alignnone size-full wp-image-161" title="Screengrab Auswahl" src="http://www.hw-mediendesign.de/webdesign-images/screengrab-auswahl.jpg" alt="Screengrab auswählbarer Bereich" width="200" height="26" /></a></p>
<p><strong>Auswählbarer Bereich</strong> &#8211; eine sehr interessante Möglichkeit, um einen bestimmten Teil einer Website zu kopieren.</p>
<h2>Screengrab! &#8211; ein Fazit</h2>
<p>Viele Worte gibt es nicht zu verlieren. Um schnell mal ein Abbild einer Website zu erhalten, ist Screengrab für alle Firefox-User ein sehr hilfreiches Add-on. Es gibt natürlich noch viele andere Möglichkeiten, um an Screenshots zu gelangen, auch für andere Browser. Dies soll aber nicht Inhalt des Artikels sein. Weiterhin möchte ich darauf hinweisen, dass man schon genau darauf achten sollte, von wem oder was man eine Kopie macht und vor allem für was diese verwendet wird. Denn Inhaltsklau ist kein Kavaliersdelikt und nur weil irgendwas auf dem Bildschirm landet, ist es noch lange nicht mein Eigentum. Bis dahin viel Spaß beim nützlichen und überlegten Einsatz von Screengrab!.</p>
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